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THE COMFORT ZONE

Blog über : Klimakrise, Erfahrungen, Veränderungen und Lernprozesse

Wie ich ab Oktober 2021 ein Jahr lang beim Climate Action Network in Tansania lernen darf, wie Klimagerechtigkeit und Resilienz in der Praxis gelebt wird.

Raus aus der Komfort-Zone

Leben ist Veränderung.

Wer sich nicht verändert,

wird auch verlieren, was er bewahren möchte. 

Gustav Heinemann

Nur wenn wir unsere Komfort-Zone verlassen können wir lernen:

Wenn wir uns den noch Unbekannten aussetzen, der Unverfügbarkeit, dem noch Fremden begegnen, zu hören und in einen lebendigen Dialog treten.

Das Komfort-Zonen-Modell von Vygotzky geht davon aus, dass wir nur dann uns verändern können, uns entwickeln und Lernerfahrungen machen können, wenn wir unsere eigene Komfortzone verlassen.

Die Klimakrise verändert unsere Leben.

Jeder Mensch sollte die Fähigkeiten haben sich entfalten zu können und ein würdevolles Leben in Gemeinschaft zu seinen Mitmenschen zuleben. Diese komplexe Aufgabe fordert uns alle auf verschieden Eben nachhaltig, reflektiert und überlegt zu handeln. Für mich ist die aktuelle Umwelt/Klimakrise immer auch eine soziale Krise und unsere sozialen Herausforderungen müssen wir immer in Rahmen von begrenzten natürlichen Ressourcen betrachten. Das erfordert eine Transformation, radikale Veränderungen und dazu braucht vielschichtige und tiefgreifende Lernprozesse.

Wir drohen die Komfort-Zone des Weltklima zu verlassen.

Darum müssen wir unser eigen Komfort-Zonen verlassen um zu lernen.

Das möchte ich mit euch gemeinsam tun. Ich möchte mich mit euch auf die Suche machen nach dem großen Vielleicht. Es soll in meinen Blog um die Erfahrungen, Veränderungen, Begegnungen und Lernprozesse gehen, die ich vor, während und nach meinen Jahr in Tansania machen werde.

„‚Also, dieser Typ hier‛, sagte ich, als ich mit dem Buch in der Hand in der Wohnzimmertür stand, ‚François Rabelais. Er war Dichter. Und seine letzten Worte waren:

»Nun mache ich mich auf die Suche nach dem großen Vielleicht«. Deswegen möchte ich weg. Ich will nicht warten, bis ich tot bin, mit meiner Suche nach dem großen Vielleicht‛“

Eine wie Alaska, John Green

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